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„Das Wunder von Weihnachten“

Auch in diesem Jahr werden den über 1000 Besuchern in der großen Arche Halle am Doerriesweg im Advent ein besonderer musikalischer Höhepunkt geboten. Über 70 Musiker, Sänger und Darsteller präsentieren dieses Mal die Weihnachtsgeschichte als hoch dramatisches und gleichzeitig fröhliches und besinnliches Musical. Das Wunder von Weihnachten nimmt den Zuschauer direkt mit hinein in das größte Ereignis der Weltgeschichte, welches bis heute unseren Kalender bestimmt – die Geburt Christigalina-maria.
Das Drehbuch ist im Grunde die Bibel, die uns berichtet, dass der Sohn Gottes als das Licht in eine finstere Welt kam, um Menschen den Weg zum Himmel zu weisen. Gott wurde Mensch! Doch er wurde abgelehnt, man hatte keinen Platz für ihn. Der damalige Machthaber in Jerusalem suchte ihn sogar aus dem Weg zu räumen und scheute dabei auch nicht vor einem Massenmord an kleinen Kindern. Doch die himmlische Mission konnte niemand aufhalten. Die bekannten Worte des Engels, anlässlich der Geburt des versprochenen Retters, lauten: „Friede auf Erden, den Menschen Seines Wohlgefallens!“. Das ist die gute Nachricht auch für unsere unruhige Zeit voller Krisen.
andrewjohannDie Choristen und Musiker wollen an die wahre Bedeutung von Weihnachten erinnern, nämlich dass Jesus Christus als Retter in diese Welt gekommen ist, ein perfektes Vorbild war und schließlich stellvertretend für die Schuld von uns Menschen am Kreuz starb, damit wir durch den Glauben an Ihn das ewige Leben haben. Insofern treffen in diesem Musical Weihnachten und Ostern zusammen, was bekanntlich ein Ausdruck größter Freude ist.

Die Uraufführung des Musicals „Das Wunder von Weihnachten“ findet statt am:
Sonntag, 11.12. um 17 Uhr in der Evangelisch-reformierten Freikirche Arche,
im Doerriesweg 7, in 22525 Hamburg-Stellingen.
Der Eintritt ist frei!

Weitere besondere Veranstaltungen in der Arche:
Adventsgottesdienste jeden Sonntag um 10 Uhr
Heiligabendgottesdienst am 24.12. um 16 Uhr
Weihnachtsgottesdienst am 25.12. um 10 Uhr

Auch 2016 „Hoffnung für Kinder“

tsrhoffnungfuerkinder2„Hoffnung für Kinder“ ist eine jährlich stattfindende weihnachtliche Paketaktion zugunsten notleidender Kinder in aller Welt. Die Aktion wird auf allen Missionsfeldern der Arche durchgeführt – in Myanmar und Indien, in der Ukraine und in Russland, in Israel, Malawi, Sambia, in Brasilien, Argentinien und Bolivien von rund 30 verschiedenen Missionsstationen aus.

Weitere Informationen gibt es <hier>. Wer diese Aktion unterstützen möchte kann dies <hier> tun. Herzlichen Dank!

Eckstein 2016 – Gott allein bewirkt das Heil

eckstein2016qaMit einem Gottesdienst ging am Sonntag (02.10.) die diesjährige „Ecksteinkonferenz“ der Arche in Hamburg zu Ende, zu der sich insgesamt 1200 Besucher eingefunden hatten. Zum Thema „Allein aus Gnade – das Herz reformierten Glaubens“ sprach neben den Arche Pastoren Christian und Wolfgang Wegert und Andy Mertin auch Dr. Voddie Baucham, Dozent an der theologischen Universität Lusaka, Sambia. Sie betonten, dass die Gnade in ihrer vollen Dimension, wie die Bibel sie uns vorstellt, erst erkannt wird, wenn der Mensch als das gesehen wird, was er wirklich ist, nämlich tot – geistlich tot. eckstein2016voddiebauchamVoddie Baucham lehnte es deshalb ab, das Evangelium als Rettungsring darzustellen, den der Sünder ergreifen müsse. „Wie kann er das, wenn er eine Leiche ist?“, so der Gastsprecher. Seiner Meinung nach hilft auch der Einwand nicht, dass der Mensch intellektuell aber lebe und deshalb nicht wirklich als ganz und gar tot gelten könne. Aber das – so Baucham – weist die Schrift zurück, wenn sie sagt, dass der natürliche Mensch vom Geist Gottes nichts vernimmt – also für geistliche Dinge doch völlig tot.

Pastor Christian Wegert unterstrich die Notwendigkeit des einseitigen Eingreifen Gottes, indem er daran erinnerte, dass die Bibel Christwerden als eine Geburt bezeichnet. Und so wie die natürliche Geburt ohne Erlaubnis des Geborenen einfach geschieht, ereignet sich auch die neue Geburt, ohne sie vorher angenommen zu haben. Aber wenn sie aus Gottes freiem Willen heraus stattgefunden hat, dann will der Neugeborene natürlich leben und glauben.

Dass der Glaube die Folge der Wiedergeburt ist und nicht umgekehrt, zeigte Pastor Andy auf überzeugende Weise. Er entlarvte es als Werkegerechtigkeit, wenn behauptet wird, dass der Glaube des Menschen der Auslöser seiner Wiedergeburt sei. Stattdessen wies Andy auf Gottes Wort hin, das besagt: „ Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren“ (1.Joh 5,1). Niemand hat also lebendigen Glauben, es sei denn, er ist zuvor aus Gott geboren. Demzufolge bewirken nicht Mensch und Gott gemeinsam das Heil, sondern einzig und allein der Herr – also doch „Sola Gratia“

Dieses Evangelium der Bibel erfreute die Besucher sehr, sodass viele bezeugten, durch die Konferenz viel Klarheit und Vertiefung ihres Glaubens gefunden zu haben.

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Eckstein 2016 – Alles ist Gnade!

Die meisten Religionen der Erde predigen, dass der Mensch von sich aus alles tun muss, um Gott zu gefallen. Er muss seinem Gott beweisen, dass er den Himmel verdient hat. Aber er kann sein Leben lang nicht sicher sein, ob das auch klappt. Das Evangelium aber ist einmalig und einzigartig. Seine Botschaft lautet: Alles ist Gnade! Auch durch meinen Glauben, meine Buße, meine Bekehrung bin ich nichts, sondern nur durch Gottes Gnade bin, was ich bin.

Wie sich diese zentrale Wahrheit der Heiligen Schrift wohltuend und befreiend auf unser tägliches Leben auswirkt, werden wir auf der ECKSTEIN-Konferenz vom 30.09 bis 02.10.2016 hören.

Herzlich willkommen! Zur Anmeldung.

Taufe von Flüchtlingen in der Arche

2016-08-TäuflingeAuch in der Arche Gemeinde haben sich in den letzten Monaten viele Flüchtlinge eingefunden. Regelmäßig trifft sich eine Gruppe von 40 Eritreern zum Gottesdienst und Gebet und erleben, wie immer mehr von ihnen zum lebendigen Glauben an Jesus finden. Erst kürzlich ließen sich eine ganze Reihe von ihnen taufen. Einer von ihnen ist Michael Simhendi, dessen dramatisches Glaubensbekenntnis wir hier abdrucken:

Ich bin ledig und habe zuerst von einer Nachbarin von Jesus gehört. Immer, wenn ich zu ihr ging, hat sie Lieder über Jesus gehört und mir dann auch von Ihm erzählt.

An meinem Wohnort hat die Behörde eine Razzia gemacht und überprüft, wer zum Militär musste und sich bisher versteckt hatte. Da wurde ich erwischt und nach Sawa gebracht. Unter den Soldaten dort war ein Christ, der mir dann intensiv von Jesus erzählt hat. Circa ein Monat lang habe ich mich mit diesem Christen und anderen geheim zu Bibelstunden getroffen.

2016-08-Täuflinge2Dann bin ich nach Äthiopien geflüchtet und weiter in den Sudan. Dort kam ich zu meinem leiblichen Bruder, der auch gläubig ist. Er sprach mit mir intensiv über die Bibel und konnte mir viele Fragen beantworten. Ich habe mein Herz für Jesus geöffnet und Ihm mein Leben gegeben.

Dann machte ich mich auf den Weg nach Libyen. Unterwegs wurden meine Reisegenossen und ich sehr müde, und wir hatten auch kein Wasser mehr. Ein Mann konnte dann nicht mehr weiter und starb. Das war ein sehr schlimmes Erlebnis.

2016-08-Täuflinge3Von Libyen aus wurden wir mit einem Pickup zu einem Ort gebracht, von wo aus die Boote über das Mittelmeer starten. Diese Autos fahren sehr schnell, weil die Fahrer nicht erwischt werden wollen und auch oft unter Drogen stehen. Die Flüchtlinge sind dabei auf der Ladefläche untergebracht und sind überhaupt nicht gesichert. Sie können während der rasenden Fahrt nur auf dem Pickup bleiben, indem sie sich aneinander festhalten. Eine Frau schaffte das nicht mehr und fiel vom Auto. Sie brach sich dabei einen Wirbelknochen und konnte nicht weiter. Drei andere und ich wollten sie nicht alleine lassen, und so blieben wir mit ihr über ein Jahr an diesem Ort.

Dann machten wir uns auf den Weg über das Meer. Zwei von den Männern nahmen als Erste von uns ein Boot – aber das kenterte, und sie ertranken. Dann wollte ich mit der kranken Frau und einer Freundin ein Boot nehmen. Aber ich kam nicht mehr in das Boot, weil es schon voll war. Auch dieses Boot kenterte, und die beiden Frauen ertranken. Ich bin also der einzige Überlebende von der Fünfer-Gruppe! Das machte mir seelisch sehr zu schaffen, und es ging mir eine ganze Weile nicht gut.

Ganz unnormal war dabei, dass die Schlepper nicht wollten, dass ich auf das volle Boot ging. Normalerweise sagen sie so etwas nicht, sondern sie stopfen so viele Menschen wie möglich rein. Dass es diesmal anders war, sah ich als ein Handeln Gottes an, der mich dadurch vor dem Tod bewahrte. Das hat mein Herz so bewegt, dass ich Ihm versprach, nur mit Ihm und für Ihn zu leben. Jetzt gehört Jesus mir, und ich gehöre meinem Herrn! In der Taufe möchte ich gemäß Römer 6 deutlich machen, dass mein altes Leben ohne Gott der Vergangenheit angehört und begraben ist und ich nun ein neues Leben von Jesus geschenkt bekommen habe und ihm nachfolge.2016-08-Täuflinge4

Arche Kids auf großer Fahrt!

DSC_5573Die diesjährige Kinderfreizeit stand unter dem Motto „Seefahrt“. Bei sommerlichen Temperaturen fuhr das Mitarbeiterteam mit den Kindern, oder besser gesagt den „Leichtmatrosen“, nach Westerhever an die Nordsee. Hier fanden sie eine schöne Unterkunft und ein großartiges Gelände mit Kletterwald und Fußballplatz vor. Ein idealer Ort für die Kinder, um ihre Ausbildung zum Matrosen zu absolvieren.

DSC04433Dafür mussten sie allerhand Prüfungen ablegen, die sie im Team und mit viel Spaß und Ausdauer meisterten, wie z.B. das Deck schrubben, Kartoffeln schälen, Landkarten lesen, das Schiff reparieren und beladen. Des Weiteren lernten die Kinder die Seemannssprache und die Bedeutung verschiedener Fahnen. Es wurden auch Muschelketten gebastelt, Knoten für ein Knotenbrett gemacht und ein Seesack bemalt. Die Ergebnisse wurden in ein Logbuch eingetragen und natürlich bestanden alle die Prüfung.

Das Thema der Freizeit war der Prophet Jona. Dieser bekam von Gott den Auftrag in die große Stadt Ninive zu gehen, um die Bewohner zur Umkehr von falschen Wegen aufzufordern. Jona  wollte dieser Aufforderung jedoch nicht nachkommen und fuhr mit einem Schiff zuerst in die entgegengesetzte Richtung, bis Gott ihm liebevollen Nachhilfeunterricht gab und er nach einem Umweg schließlich doch nach Ninive ging. Durch die Gnade Gottes erkannten die Menschen von Ninive ihr gottloses Handeln und baten um Vergebung. Gott ließ Gnade walten  und verschonte die Stadt, während Jona jedoch anderer Meinung war.DSC04542

Gott setzt alles daran, dass Menschen gerettet werden. Viele Jahrhunderte später ging Gott aufs Ganze: Er sandte aus Liebe zu uns Menschen seinen Sohn. Jesus starb am Kreuz, damit Menschen gerettet werden.

Neben der Betrachtung der biblischen Geschichte wurde gemeinsam gesungen, getanzt, Fußball und Tischtennis gespielt. Zudem gab es eine Wattwanderung und ein besonderes Seemannsfest mit tollen Beiträgen. „Leider gingen die drei Tage viel zu schnell zu Ende“, so die Meinung der Freizeitgruppe.DSC_5516

Eckstein 2016 – Allein aus Gnade

Auf der diesjährigen ECKSTEIN-Konferenz vom 30.09. bis 02.10.2016 der Arche geht es um das Thema:

„Allein aus Gnade – das Herz reformierten Glaubens“.

Der Hauptredner in diesem Jahr ist Voddie Baucham, Leiter der African VoddieBauchamChristian University einer christlichen Hochschule in Sambia (Afrika).

Er war viele Jahre Pastor der Grace Family Baptist Church in Spring (Texas/USA), ist Autor zahlreicher Bücher und ein leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums.

Wir laden jedermann ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Herzlich willkommen!

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Die Einsegnung der Arche-Teenager 2016 – Habe ich das überhaupt verdient?

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„Jesus starb für mich. Habe ich das überhaupt verdient? […] Zitat aus Video“, mit diesen Worten brachten die Teenager der Arche die Gemeinde zum Nachdenken. Nach einem zweijährigen Besuch des Bibelunterrichts feierten fünfzehn junge Leute am 24.April 2016 ihre Einsegnung, für die sie gemeinsam ein inhaltsstarkes Video im Stil der sogenannten „Poetry-Slam“ entwickelten. Dabei kam jeder Teenager zu Wort und las seine selbstgeschriebenen lyrischen Zeilen vor, die verschiedene biblische Wahrheiten verdeutlichten.

Zu Beginn drücken die Texte Hoffnungslosigkeit und Zweifel gegenüber Gott aus. Während die Menschen in ihrem Alltag nicht an Gott denken und ihr Leben so gestalten, wie es ihnen  gefällt, ist der Aufschrei in Leidenszeiten nicht zu überhören. Auf einmal ist der christliche Glaube wieder in ihren Gedanken präsent und sie fragen sich, wie ein Gott der Liebe so viel Leid auf der Erde zulassen kann. Sie klagen Ihn an und bezeichnen Ihn als ungerecht.
Im weiteren Verlauf des Videos münden diese Klagen jedoch in Dank und Staunen darüber, was Jesus am Kreuz tat. Wenn wir bedenken, wer wir vor Gott sind und was wir eigentlich verdienen, können wir nicht mehr klagen. Dann können wir nur noch voller Dankbarkeit anbeten.
Wie kann ein so großer und mächtiger Gott uns kleinen, schwachen Sünder so sehr lieben, dass Er Seinen einzigen Sohn für uns dahin gab, um uns das ewige Leben zu schenken? Wie können wir an Seiner Liebe zweifeln, wenn Er unschuldig für uns starb? Haben wir das überhaupt verdient?
Das haben wir ganz sicher nicht – und doch entschied Gott sich, uns gnädig zu sein. Das ist die unbeschreiblich schöne Botschaft des Evangeliums, die die Teenager in ihrem Video weitergeben. Eine Botschaft, die Freiheit schenkt

<Link zum Video>

Kennzeichen des Evangeliums

Kürzlich sprach Pastor Christian Wegert über wesentliche Merkmale der guten Nachricht von Jesus Christus. In seiner Predigt erklärt er ausgehend von Römer 1,16-17, dass das Evangelium die Kraft Gottes ist, es keine Grenzen kennt und Gottes Gerechtigkeit offenbart.
Diese Predigt eignet sich gut zur Weitergabe an Menschen, die dem Glauben fern stehen. Sie kann <HIER> in unserem Archiv nachgehört werden.

Über 50 Nationen feierten einen internationalen Gottesdienst

Arche ChorAuschnittSeit Monaten ist die Flüchtlingskrise beherrschendes Thema in Medien und Gesellschaft und viele Menschen zeigen sich besorgt, was die Zukunft und das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft anbelangt. Am Valentinstag feierten in der Arche über 1000 Besucher aus über 50 Nationen einen fröhlichen und farbenfrohen Gottesdienst, um damit ihre Liebe und Verbundenheit zu ihrem Schöpfer und untereinander zum Ausdruck zu bringen. Christen aus aller Welt sind eine große Familie! Verschiedene kreative und musikalische Beiträge in der jeweiligen Landessprache sowie farbenfrohe Trachten sorgten für große Begeisterung.

 

Eritreische Sänger2Insbesondere der Auftritt einer Gruppe junger Flüchtlinge aus Eritrea bewegte die Gemeinde sehr. In einem Lied in ihrer Landessprache tigrinya schilderten sie, dass das erlebte Leid in der Verfolgung und auf der Flucht ihren Glauben und ihr Vertrauen zu Gott niemals zerstören konnte. Stattdessen sangen sie voller Freude, die während des Auftritts auf die Besucher überging, aber auch für manche Tränen der Rührung sorgten.

Blick in die Arche Halle2Die Aussage der inhaltsstarken Lieder und der Predigt von Pastor Christian Wegert war unmissverständlich: In Jesus Christus finden Menschen Versöhnung untereinander und mit Gott. Seine Liebe gilt Menschen aus allen Völkern und Nationen der Erde – unabhängig von der Sprache, Kultur und Hautfarbe. Das einzige Navigationsgerät, das uns Menschen den Weg zum ewigen Leben weist, ist das Evangelium. Durch Jesu Tod und Auferstehung dürfen wir Rettung finden und Gottes Gnade empfangen. Während Jesus am Kreuz stellvertretend für uns, unsere Sünde auf sich nahm, wird uns seine Gerechtigkeit durch den Glauben an ihn zugerechnet. Wer sein Leben Jesus anvertraut, darf sich zur Familie Gottes zählen und tiefe Freude und Frieden bei Ihm finden.

Anschließend wurde in verschiedenen Sprachen für die Situation der Migranten und Flüchtlinge in Deutschland gebetet und gemeinsam gesungen, ehe der Gottesdienst mit dem „Vater unser“, was jeder in seiner Sprache betete, endete.

Essen2Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in den weitläufigen Gemeinderäumen gab es im Anschluss die Möglichkeit einander besser kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Die Besucher genossen dabei ein vielfältiges Buffet mit kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt. Von Südamerika über Europa und Afrika bis nach Asien gab es eine große Auswahl an unterschiedlichen Gerichten aus den unterschiedlichen Ländern.

Ukrainische Sänger2 Latino2 Fächertanz2