Archiv für den Autor: Björn Gödderz

Kennzeichen des Evangeliums

Kürzlich sprach Pastor Christian Wegert über wesentliche Merkmale der guten Nachricht von Jesus Christus. In seiner Predigt erklärt er ausgehend von Römer 1,16-17, dass das Evangelium die Kraft Gottes ist, es keine Grenzen kennt und Gottes Gerechtigkeit offenbart.
Diese Predigt eignet sich gut zur Weitergabe an Menschen, die dem Glauben fern stehen. Sie kann <HIER> in unserem Archiv nachgehört werden.

„Das Wort sie sollen lassen stahn“

Seit einigen Wochen wird innerhalb der Evangelischen Allianz kontrovers über die Rolle der Heiligen Schrift bei bestimmten ethischen Fragen diskutiert. Weil Fernsehzuschauer und Freunde der Arche wiederholt nach unserer Position in dieser Debatte fragen, hat Pastor Christian Wegert in einem Artikel für das Arche Nachrichtenblatt „Taube“ Stellung bezogen. Der Text kann hier <LINK> gelesen werden.

Evangelisch-reformierte Freikirche Arche kommt nach Hannover

Ab dem 15.11.2015 wird die Arche regelmäßig Gottesdienste in Hannover durchführen. Dazu laden wir jeweils sonntags um 10:30 Uhr herzlich ein. Die Adresse lautet:

Achat Hotel, Walsroder Straße 105, 30853 Langenhagen.
Raum Wiesenau. Eingang über die Schützenstraße.

Herzlich willkommen!

EvFuLHannover2Bereits am 08. November fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Evangelium für unser Land“ ein Arche Gottesdienst in Hannover statt. Vor mehr 350 Zuhörern sprach Pastor Wolfgang Wegert über Psalm 121. In der Predigt erinnerte er, dass Gott Seine Kinder bis ans Ende behütet und festhält. Diese Wahrheit gibt dem Gläubigen Sicherheit, Vertrauen und große Freude im Leben.

Gott macht Versöhnung möglich!

In einer Predigt über 2.Korinther 5,11-21 wies Christian Wegert, Pastor der Arche-Gemeinde in Hamburg, die Zuhörer darauf hin, dass Gott selbst der Ursprung der Versöhnung zwischen Gott und Menschen ist. Denn: Versöhnung ist möglich, weil Gott aktiv wurde und ein Gott der Vergebung ist.

Die Predigt „Mit Gott versöhnt“ kann im Predigtarchiv der  Arche als PDF heruntergeladen oder auch als Video angesehen werden.

 

Hier ein Auszug aus der Predigt von Pastor Christian Wegert:

Versöhnung ist möglich, weil Gott aktiv wurde

Wir kennen das Gefühl der Kälte, die sich nach einem heftigen Streit einstellt. Jemand muss den ersten Schritt tun und das Gespräch wiederaufnehmen. Jemand muss die Waffen strecken und die Hand reichen.

Unsere Situation als Sünder vor Gott ist absolut nicht vergleichbar mit der eines verkrachten Ehepaares. Zum einen stehen wir als Menschen nicht auf Augenhöhe mit Gott, denn wir sind Seine Geschöpfe. Er ist unendlich viel größer als wir, und die Schuldfrage ist eindeutig. Wenn jemand Versöhnung anstreben sollte, dann sind wir das, denn Gott ist ohne Sünde.

Aber unsere Schuld ist so schwer, dass jeder Zugang zu Gott versperrt worden ist. Wir haben keine Kraft, den gerechten Zorn Gottes über unsere Sünde zu stillen. Wir haben keine Möglichkeit, Seine Gerechtigkeit zu erfüllen. Wir sind die Täter. Wir wurden von Seiner Gegenwart für immer ausgeschlossen.

Die Bibel bezeichnet uns als geistlich tot in unseren Übertretungen und Sünden. Und dennoch spricht der Apostel Paulus hier von einer möglichen Versöhnung. Wie kann das sein?

Versöhnung ist nur und ganz allein möglich, weil Gott aufgrund Seiner Liebe und Barmherzigkeit für uns aktiv wurde. Die Versöhnung beginnt bei IHM. Jegliche Veränderung unserer Beziehung zu Ihm muss von Ihm ausgehen.

In anderen Religionen ist das anders. Dort ist es üblich, dass der Mensch sich Gott nähert oder versucht, Ihn durch Leistung, Werke und religiöse Übungen zu erreichen. Aber die Bibel bezeugt Gott als den, der zu den Menschen gekommen ist. Er zeigt sich uns in der Schöpfung, in unserem Gewissen, auf den Seiten der Bibel und schließlich vollständig und rettend in der Person und dem Werk Seines Sohnes. Als Jesus am Kreuz hing, wurde Er zu einer Brücke von der Entfremdung hin zur Versöhnung.

Deswegen schreibt Paulus: „Das alles aber kommt von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus“ (V.18).

Unsere Rettung beginnt immer bei Ihm. Alles, was der Apostel in Vers 14ff beschreibt – nämlich unser Heil, die neue Schöpfung, die Vergänglichkeit des Alten –, all dies kommt von Gott (V.18). Auch war es Gott, der in Christus kam: „… weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte“ (V.19). Und Gott war es auch, der die notwendigen Schritte zu unserer Versöhnung mit Ihm einleitete, „denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht“ (V.21).

Versöhnung ist also nur möglich, weil Gott gehandelt hat. Er ist der Akteur und Architekt, der die Brücke der Versöhnung über die riesige Schlucht der Trennung gebaut hat. Wir konnten es nicht tun, weil wir tot in den Übertretungen unserer Sünden waren, vollkommen unfähig, uns selbst zu retten. Tote bauen eben keine Brücken. Wir waren nicht nur verloren, nicht nur krank, sondern tot. Aber der Allmächtige kam, und Er griff ein.

Versöhnung ist möglich, weil Gott ein Gott der Vergebung ist

Ein zweiter Aspekt der Versöhnung liegt in der Tatsache, dass Gott ein Gott der Vergebung ist. Denn Versöhnung ist immer mit Vergebung verknüpft. Ohne Vergebung gibt es keine Versöhnung. Das Wunderbare ist, dass Gott sich mit uns versöhnte, indem Er unsere Sünden nicht anrechnete. „… weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete“ (V.19).

Der Segen, der auf diesem vergebenden Handeln Gottes liegt, ist kaum in Worte zu fassen. Der Psalmist drückt es folgendermaßen aus: „Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet“ (Psalm 32,2). Oder Paulus im Römerbrief: „Selig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht zurechnet!“ (Römer 4,8).

Gott ist ein Gott der Vergebung, und nur deshalb ist Versöhnung möglich. Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die übrig geblieben sind von seinem Erbteil; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er ist barmherzig! Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen“ (Micha 7,18-19). Gott ist bereit, deine Sünden nicht gegen dich zu verwenden, denn „…er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden“ (Kolosser 2,13).

Das ist die Botschaft: Du kannst mit Gott versöhnt werden, weil Er ein Gott der Vergebung ist.

© Christian Wegert

Ermutigender Männerbrunch

RednerAndy Am 21.02. trafen sich über 90 Männer aller Altersgruppen zu einem leckeren Brunch in der Arche. Das Wesentliche war dann aber doch die „geistliche Speise“, für die dieses Mal, Jugendpastor Andy Mertin zuständig war.

Das Thema lautete: Gottes Absicht mit dem Leid im Leben eines Christen. Viele der Männer waren tief bewegt und wurden durch den Vortrag, bei dem Andy uns in dramatische Situationen seines Lebens blicken ließ, ermutigt und getröstet.Brüder Gespräch

 

Der Vortrag kann im Predigtarchiv der Arche angehört oder heruntergeladen werden. <LINK>

Ecksteinkonferenz 2014

Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zur diesjährigen Eckstein-Konferenz vom 31.10. bis zum 02.11.2014.

Neben unserem Hauptredner Paul David Tripp gehören auch unsere „Fernsehpastoren“ Christian Wegert, Wolfgang Wegert und Andy Mertin zu den Sprechern.

An drei Konferenztagen werden wir gemeinsam Gott loben und durch eine Reihe von Vorträgen zum Thema „Der Christ und seine Beziehungen – Wie die Kraft  des Evangeliums Veränderung schafft“ sowohl für unser persönliches Leben, als aber auch für den Dienst in der Gemeinde gestärkt werden.
Dennoch wird trotz der intensiven Zeit noch genug Raum bleiben, bereits entstandene Beziehungen zu pflegen und neue zu knüpfen.

Die über 1000 Besucher von der letzten Eckstein-Konferenz 2013 haben dies voller Freude und Dankbarkeit zahlreich zum Ausdruck gebracht.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Seite www.ecksteinkonferenz.de zu besuchen.

Sie finden dort Informationen zu den Sprechern, zum Programm und Sie können sich dort für die Konferenz anmelden.

 

Männerbrunch in der Arche

Zum neuen Format des Arche-Männertreffs fanden sich etwa 85 Männer zu einem reichhaltigen Brunch in der Arche ein. Helfer waren bereits früh vor Ort, um extra ein großes Buffet mit einem abwechslungsreichen Angebot vorzubereiten.
Wer immer noch der Meinung ist, dass Männer nicht reden, wenn man sie gemeinsam in einen Raum sperrt, der wurde an diesem Tag eines Besseren belehrt. Beim Input von Björn Gödderz hörten dann aber alle ganz aufmerksam zu.
Das Thema: „Sex: Dein Gott, eine Gefahr oder ein Geschenk“, bewegte sie und machte ihnen wieder neu bewusst, wie Sünde Herzen zerstört. Björn betonte wie wichtig es ist, gerade auch den Bereich der Sexualität unserem Gott anzuvertrauen, sich aber auch der Verantwortlichkeit bewusst zu sein, die Gott hierbei dem Menschen übertragen hat. Er ist der Schöpfer des Menschen mit all seinen Wesenszügen, somit auch der Sexualität. Es war sein ausdrücklicher Plan, dass die Sexualität zwischen Mann und Frau ausschließlich in der Ehe dazu dient, Ehepaaren Freude und Ihm Ehre zu geben.
In der Gesellschaft sorgt dieses Thema leider oftmals für viel Leid und Zerrüttung, weil man die Wertmaßstäbe der Bibel ignoriert und ablehnt. Beispielsweise kommen Jugendliche sehr früh mit pornografischen Inhalten in Berührung und werden mit einem irregeleiteten Bild von Sexualität gefüttert und davon nachhaltig beeinflusst. Dies wird dann in Beziehungen und die Ehe übernommen und führt so gut wie immer zu Verletzungen und Enttäuschungen auf beiden Seiten. Umso wichtiger ist es also, die guten Gebote Gottes ernst zu nehmen.

FotoGrpTischAm Ende gab es weiter Zeit zum Austausch und für intensive Gespräche, wobei man auch im Gebet füreinander eintrat.
Der Männerbrunch war für alle eine große Ermutigung und Stärkung und man freut sich schon auf das nächste Treffen am: 14.06.2014.

 

Weihnachtsmusical der besonderen Art

DSC_1695Der Arche Chor hat sich über viele Wochen intensiv vorbereitet, um rechtzeitig zur Advents- und Weihnachtszeit einen besonderen musikalischen Höhepunkt zu setzen. Dabei ist es den Musikern, Sängern und Schauspielern gelungen, ein eindrucksvolles aufwendiges Musical zu inszenieren. Unter dem Titel „Musikalische Zeitreise“ wurden die Zuschauer mitgenommen in die einzelnen Epochen der bewegten weltweiten Kirchengeschichte vom 12. – bis ins 21. Jahrhundert.

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In kurzen Spielszenen ging es anschaulich und prägnant um die entscheidenden geschichtlichen Kernpunkte – u.a. die Reformation und Martin Luther, die Wirren des 30 jährigen Krieges und Paul Gerhard, Johann Sebastian Bach, die Abschaffung des Sklavenhandels in England sowie die Entstehung des Gospels unter den Sklaven in Nordamerika. Die Lieder des Arche Chores und der Solisten waren voller Emotionen und rissen mit, waren aber auch geprägt von besinnlichen Momenten. Dabei trafen gemäß, der verschiedenen Zeitfenster, ganz unterschiedliche Musikstile aufeinander.

DSC_1986Angefangen vom gregorianischen Gesang, über Klassik, Gospel, Pop und Rock bis hin zur Rapeinlage war alles vertreten. Die über 1100 Besucher waren restlos begeistert. Wenn sich auch die Stilrichtungen im Lauf der Jahrhunderte ändern, die Botschaft über den Retter Jesus Christus ist immer die gleiche, so Pastor Christian Wegert am Ende des Abends.