Archiv für den Autor: Björn Gödderz

Eckstein 2016 – Allein aus Gnade

Auf der diesjährigen ECKSTEIN-Konferenz vom 30.09. bis 02.10.2016 der Arche geht es um das Thema:

„Allein aus Gnade – das Herz reformierten Glaubens“.

Der Hauptredner in diesem Jahr ist Voddie Baucham, Leiter der African VoddieBauchamChristian University einer christlichen Hochschule in Sambia (Afrika).

Er war viele Jahre Pastor der Grace Family Baptist Church in Spring (Texas/USA), ist Autor zahlreicher Bücher und ein leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums.

Wir laden jedermann ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Herzlich willkommen!

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Die Einsegnung der Arche-Teenager 2016 – Habe ich das überhaupt verdient?

EinSeg2016
„Jesus starb für mich. Habe ich das überhaupt verdient? […] Zitat aus Video“, mit diesen Worten brachten die Teenager der Arche die Gemeinde zum Nachdenken. Nach einem zweijährigen Besuch des Bibelunterrichts feierten fünfzehn junge Leute am 24.April 2016 ihre Einsegnung, für die sie gemeinsam ein inhaltsstarkes Video im Stil der sogenannten „Poetry-Slam“ entwickelten. Dabei kam jeder Teenager zu Wort und las seine selbstgeschriebenen lyrischen Zeilen vor, die verschiedene biblische Wahrheiten verdeutlichten.

Zu Beginn drücken die Texte Hoffnungslosigkeit und Zweifel gegenüber Gott aus. Während die Menschen in ihrem Alltag nicht an Gott denken und ihr Leben so gestalten, wie es ihnen  gefällt, ist der Aufschrei in Leidenszeiten nicht zu überhören. Auf einmal ist der christliche Glaube wieder in ihren Gedanken präsent und sie fragen sich, wie ein Gott der Liebe so viel Leid auf der Erde zulassen kann. Sie klagen Ihn an und bezeichnen Ihn als ungerecht.
Im weiteren Verlauf des Videos münden diese Klagen jedoch in Dank und Staunen darüber, was Jesus am Kreuz tat. Wenn wir bedenken, wer wir vor Gott sind und was wir eigentlich verdienen, können wir nicht mehr klagen. Dann können wir nur noch voller Dankbarkeit anbeten.
Wie kann ein so großer und mächtiger Gott uns kleinen, schwachen Sünder so sehr lieben, dass Er Seinen einzigen Sohn für uns dahin gab, um uns das ewige Leben zu schenken? Wie können wir an Seiner Liebe zweifeln, wenn Er unschuldig für uns starb? Haben wir das überhaupt verdient?
Das haben wir ganz sicher nicht – und doch entschied Gott sich, uns gnädig zu sein. Das ist die unbeschreiblich schöne Botschaft des Evangeliums, die die Teenager in ihrem Video weitergeben. Eine Botschaft, die Freiheit schenkt

<Link zum Video>

Kennzeichen des Evangeliums

Kürzlich sprach Pastor Christian Wegert über wesentliche Merkmale der guten Nachricht von Jesus Christus. In seiner Predigt erklärt er ausgehend von Römer 1,16-17, dass das Evangelium die Kraft Gottes ist, es keine Grenzen kennt und Gottes Gerechtigkeit offenbart.
Diese Predigt eignet sich gut zur Weitergabe an Menschen, die dem Glauben fern stehen. Sie kann <HIER> in unserem Archiv nachgehört werden.

„Das Wort sie sollen lassen stahn“

Seit einigen Wochen wird innerhalb der Evangelischen Allianz kontrovers über die Rolle der Heiligen Schrift bei bestimmten ethischen Fragen diskutiert. Weil Fernsehzuschauer und Freunde der Arche wiederholt nach unserer Position in dieser Debatte fragen, hat Pastor Christian Wegert in einem Artikel für das Arche Nachrichtenblatt „Taube“ Stellung bezogen. Der Text kann hier <LINK> gelesen werden.

Evangelisch-reformierte Freikirche Arche kommt nach Hannover

Ab dem 15.11.2015 wird die Arche regelmäßig Gottesdienste in Hannover durchführen. Dazu laden wir jeweils sonntags um 10:30 Uhr herzlich ein. Die Adresse lautet:

Achat Hotel, Walsroder Straße 105, 30853 Langenhagen.
Raum Wiesenau. Eingang über die Schützenstraße.

Herzlich willkommen!

EvFuLHannover2Bereits am 08. November fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Evangelium für unser Land“ ein Arche Gottesdienst in Hannover statt. Vor mehr 350 Zuhörern sprach Pastor Wolfgang Wegert über Psalm 121. In der Predigt erinnerte er, dass Gott Seine Kinder bis ans Ende behütet und festhält. Diese Wahrheit gibt dem Gläubigen Sicherheit, Vertrauen und große Freude im Leben.

Gott macht Versöhnung möglich!

In einer Predigt über 2.Korinther 5,11-21 wies Christian Wegert, Pastor der Arche-Gemeinde in Hamburg, die Zuhörer darauf hin, dass Gott selbst der Ursprung der Versöhnung zwischen Gott und Menschen ist. Denn: Versöhnung ist möglich, weil Gott aktiv wurde und ein Gott der Vergebung ist.

Die Predigt „Mit Gott versöhnt“ kann im Predigtarchiv der  Arche als PDF heruntergeladen oder auch als Video angesehen werden.

 

Hier ein Auszug aus der Predigt von Pastor Christian Wegert:

Versöhnung ist möglich, weil Gott aktiv wurde

Wir kennen das Gefühl der Kälte, die sich nach einem heftigen Streit einstellt. Jemand muss den ersten Schritt tun und das Gespräch wiederaufnehmen. Jemand muss die Waffen strecken und die Hand reichen.

Unsere Situation als Sünder vor Gott ist absolut nicht vergleichbar mit der eines verkrachten Ehepaares. Zum einen stehen wir als Menschen nicht auf Augenhöhe mit Gott, denn wir sind Seine Geschöpfe. Er ist unendlich viel größer als wir, und die Schuldfrage ist eindeutig. Wenn jemand Versöhnung anstreben sollte, dann sind wir das, denn Gott ist ohne Sünde.

Aber unsere Schuld ist so schwer, dass jeder Zugang zu Gott versperrt worden ist. Wir haben keine Kraft, den gerechten Zorn Gottes über unsere Sünde zu stillen. Wir haben keine Möglichkeit, Seine Gerechtigkeit zu erfüllen. Wir sind die Täter. Wir wurden von Seiner Gegenwart für immer ausgeschlossen.

Die Bibel bezeichnet uns als geistlich tot in unseren Übertretungen und Sünden. Und dennoch spricht der Apostel Paulus hier von einer möglichen Versöhnung. Wie kann das sein?

Versöhnung ist nur und ganz allein möglich, weil Gott aufgrund Seiner Liebe und Barmherzigkeit für uns aktiv wurde. Die Versöhnung beginnt bei IHM. Jegliche Veränderung unserer Beziehung zu Ihm muss von Ihm ausgehen.

In anderen Religionen ist das anders. Dort ist es üblich, dass der Mensch sich Gott nähert oder versucht, Ihn durch Leistung, Werke und religiöse Übungen zu erreichen. Aber die Bibel bezeugt Gott als den, der zu den Menschen gekommen ist. Er zeigt sich uns in der Schöpfung, in unserem Gewissen, auf den Seiten der Bibel und schließlich vollständig und rettend in der Person und dem Werk Seines Sohnes. Als Jesus am Kreuz hing, wurde Er zu einer Brücke von der Entfremdung hin zur Versöhnung.

Deswegen schreibt Paulus: „Das alles aber kommt von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus“ (V.18).

Unsere Rettung beginnt immer bei Ihm. Alles, was der Apostel in Vers 14ff beschreibt – nämlich unser Heil, die neue Schöpfung, die Vergänglichkeit des Alten –, all dies kommt von Gott (V.18). Auch war es Gott, der in Christus kam: „… weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte“ (V.19). Und Gott war es auch, der die notwendigen Schritte zu unserer Versöhnung mit Ihm einleitete, „denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht“ (V.21).

Versöhnung ist also nur möglich, weil Gott gehandelt hat. Er ist der Akteur und Architekt, der die Brücke der Versöhnung über die riesige Schlucht der Trennung gebaut hat. Wir konnten es nicht tun, weil wir tot in den Übertretungen unserer Sünden waren, vollkommen unfähig, uns selbst zu retten. Tote bauen eben keine Brücken. Wir waren nicht nur verloren, nicht nur krank, sondern tot. Aber der Allmächtige kam, und Er griff ein.

Versöhnung ist möglich, weil Gott ein Gott der Vergebung ist

Ein zweiter Aspekt der Versöhnung liegt in der Tatsache, dass Gott ein Gott der Vergebung ist. Denn Versöhnung ist immer mit Vergebung verknüpft. Ohne Vergebung gibt es keine Versöhnung. Das Wunderbare ist, dass Gott sich mit uns versöhnte, indem Er unsere Sünden nicht anrechnete. „… weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete“ (V.19).

Der Segen, der auf diesem vergebenden Handeln Gottes liegt, ist kaum in Worte zu fassen. Der Psalmist drückt es folgendermaßen aus: „Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet“ (Psalm 32,2). Oder Paulus im Römerbrief: „Selig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht zurechnet!“ (Römer 4,8).

Gott ist ein Gott der Vergebung, und nur deshalb ist Versöhnung möglich. Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die übrig geblieben sind von seinem Erbteil; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er ist barmherzig! Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen“ (Micha 7,18-19). Gott ist bereit, deine Sünden nicht gegen dich zu verwenden, denn „…er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden“ (Kolosser 2,13).

Das ist die Botschaft: Du kannst mit Gott versöhnt werden, weil Er ein Gott der Vergebung ist.

© Christian Wegert

Ermutigender Männerbrunch

RednerAndy Am 21.02. trafen sich über 90 Männer aller Altersgruppen zu einem leckeren Brunch in der Arche. Das Wesentliche war dann aber doch die „geistliche Speise“, für die dieses Mal, Jugendpastor Andy Mertin zuständig war.

Das Thema lautete: Gottes Absicht mit dem Leid im Leben eines Christen. Viele der Männer waren tief bewegt und wurden durch den Vortrag, bei dem Andy uns in dramatische Situationen seines Lebens blicken ließ, ermutigt und getröstet.Brüder Gespräch

 

Der Vortrag kann im Predigtarchiv der Arche angehört oder heruntergeladen werden. <LINK>

Ecksteinkonferenz 2014

Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zur diesjährigen Eckstein-Konferenz vom 31.10. bis zum 02.11.2014.

Neben unserem Hauptredner Paul David Tripp gehören auch unsere „Fernsehpastoren“ Christian Wegert, Wolfgang Wegert und Andy Mertin zu den Sprechern.

An drei Konferenztagen werden wir gemeinsam Gott loben und durch eine Reihe von Vorträgen zum Thema „Der Christ und seine Beziehungen – Wie die Kraft  des Evangeliums Veränderung schafft“ sowohl für unser persönliches Leben, als aber auch für den Dienst in der Gemeinde gestärkt werden.
Dennoch wird trotz der intensiven Zeit noch genug Raum bleiben, bereits entstandene Beziehungen zu pflegen und neue zu knüpfen.

Die über 1000 Besucher von der letzten Eckstein-Konferenz 2013 haben dies voller Freude und Dankbarkeit zahlreich zum Ausdruck gebracht.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Seite www.ecksteinkonferenz.de zu besuchen.

Sie finden dort Informationen zu den Sprechern, zum Programm und Sie können sich dort für die Konferenz anmelden.