Eckstein 2014 – Der Christ und seine Beziehungen

image008In manchen Ehen und Familien findet Kommunikation kaum statt. Und wenn doch, dann ist sie oft ungesund. Worte können aufbauen und ermutigen, aber sie können auch zerstören und niederreißen.

Dabei hat Gott den Worten einen hohen Wert gegeben. Die ersten Worte, die die Menschen jemals hörten, kamen von Ihm selbst. Gleich nach der Erschaffung sprach Er Adam und Eva an. Seine Worte waren weise, verständlich, liebevoll und vollkommen. Und weil sie die ersten waren, die jemals gesprochen wurden, ist Gott von Beginn an die Norm unserer Kommunikation.

Aber die Schönheit und Reinheit der Worte wurde zerstört, denn auch Satan spricht. Auf den ersten Seiten der Bibel lesen wir: „Aber die Schlange … sprach zu der Frau …“ (1. Mose 3,1). Der Teufel stellte die Autorität Gottes infrage. Die Folgen sind dramatisch und bis heute spürbar. Weil Adam und Eva den Lügenworten der Schlange glaubten, erleben wir bis heute Zerbruch in unseren Beziehungen. Ehepartner streiten, Kinder zanken, Eltern fluchen und Kollegen spotten.

Seit dem Sündenfall tobt ein Krieg der Worte. Wie aber kann die Kommunikation im Sinne Gottes wiederhergestellt werden? Gibt es Hoffnung für zerbrochene Beziehungen?

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Paul David Tripp schreibt in seinem Buch „Krieg der Worte“ (3L Verlag) Folgendes: „Gott verlangt nicht, dass wir seine Norm aus eigener Kraft erreichen. Sondern er sendet seinen Sohn, das Wort Gottes, lässt ihn Fleisch werden und als Mensch leben… Das Wort wurde Fleisch, weil es keinen anderen Weg gibt, das wiederherzustellen, was in uns zerbrochen ist.“

 

Auf der diesjährigen ECKSTEIN-Konferenz vom 31.10. bis 02.11.2014 geht es genau um dieses Thema. Es lautet: „Der Christ und seine Beziehungen – Wie die Kraft des Evangeliums Erneuerung schafft“. Der Pastor, Autor und internationale Konferenzredner Paul David Tripp ist der Hauptsprecher. Wir laden jedermann ein, an dieser Konferenz teilzunehmen. Herzlich willkommen! Weitere Informationen und Anmeldung hier.