Ruth – Eine Geschichte der Hoffnung

Das Leben steckt voller Überraschungen – gute und böse. Wir mögen unsere Umstände nicht verstehen, aber inmitten aller Herausforderungen, Nöte und Zerbrochenheit sind wir niemals allein. Gott hat die Kontrolle. Er ist nicht überrascht, sondern regiert souverän über jedes Detail unseres Lebens.

Diese biblische Wahrheit durfte Ruth ganz persönlich erfahren. In den kommenden Wochen werden wir uns als Arche Gemeinde näher mit ihrer Geschichte beschäftigen. Eine verwitwete Frau und ihre verzweifelte Schwiegermutter finden Hoffnung inmitten von Hoffnungslosigkeit. Hier geht es nicht um großartige Helden, sondern um ganz gewöhnliche Menschen wie wir. Gott richtet Sein Augenmerk auf Ruth und Naomi. Wir werden Zeugen, wie Seine Vorsehung die beiden Frauen inmitten von chaotischen Verhältnissen führt und bewahrt.

Tauchen Sie mit uns ein in dieses spannende Buch des Alten Testaments. Besuchen Sie die Arche-Gottesdienste oder schauen Sie unseren Livestream via YouTube: sonntags, 09:30 und 11:00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!

Nicht verpassen: Die Sommerpredigtserie der Arche

Die meisten von uns haben vermutlich schon einmal von der „Frucht des Geistes“ gehört. Im Galaterbrief listet der Apostel Paulus ihre verschiedenen Merkmale auf: „Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung“ (Galater 5,22).

Aber was steckt hinter den einzelnen Facetten? Wie können wir diese Eigenschaften kultivieren? In der Sommerpredigtserie „Frucht des Geistes“ gehen die Pastoren der Arche auf diese wichtigen Fragen ein, geben praktische Tipps und teilen ihre ganz persönlichen Erfahrungen.

Seien Sie dabei: sonntags, 09:30 und 11:00 Uhr! Die Gottesdienste werden live auf unserem YouTube-Kanal übertragen und stehen auch anschließend online zur Verfügung.

05.07. Frucht des Geistes: Liebe – Pastor Christian Wegert: Audio, PDF, Video.
12.07. Frucht des Geistes: Freude – Pastor Wolfgang Wegert: Audio, PDF, Video.
19.07. Frucht des Geistes: Frieden – Pastor Wolfgang Wegert: Audio, PDF, Video.
26.07. Frucht des Geistes: Geduld – Pastor Andy Mertin: Audio, PDF, Video.
02.08. Frucht des Geistes: Freundlichkeit & Güte – Pastor Christian Wegert: Audio, PDF, Video.
09.08. Frucht des Geistes: Treue – Pastor Christian Wegert: Audio, PDF, Video.
16.08. Frucht des Geistes: Sanftmut – Pastor Wolfgang Wegert: Audio, PDF, Video.
23.08. Frucht des Geistes: Selbstbeherrschung – Pastor Christian Wegert: Audio, PDF, Video.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen, gesegneten Sommer!

Bis zum letzten Tropfen

Der Sohn Gottes erlitt schreckliche Qualen. Sein Körper war blutüberströmt. Vermutlich brannten die tiefen Wunden wie Feuer. Mit letzter Kraft erreichte Er Golgatha – den Ort, an dem die Kreuzigung stattfinden sollte. Da kamen die römischen Soldaten mit einem Gefäß betäubenden Myrrhenwein auf Ihn zu. Wie üblich wollten sie Ihn für einen geordneten Ablauf der Kreuzigung stillstellen.

Nur ein Schluck. Ein kleiner Schluck und die Schmerzen würden nachlassen. Einmal an dem Betäubungsmittel nippen und der vor Ihm liegende Kampf würde einen Teil seiner Bedrohlichkeit verlieren. Aber Jesus war fest entschlossen. Er nahm den Myrrhenwein nicht an. Er wollte das Werk der Erlösung ganz und gar vollbringen. Bei klarem Verstand und vollem Bewusstsein. Er lehnte den betäubenden Kelch ab, um den Schmerzenskelch zu trinken. Bis zum letzten Tropfen. 

So wie die Gottlosen die volle Wucht der Strafe Gottes erleiden werden, musste Jesus ebenfalls, anstelle der Glaubenden, die volle Wucht des göttlichen Zorns erleiden. Darum wollte Er das Kreuz nicht erdulden, ohne es zu spüren. 

Wären Seine Sinne betäubt gewesen, hätte Er niemals die gewaltigen Worte am Kreuz sagen können. Nie wäre Sein Leidensschrei zu hören gewesen: „Eli, Eli, lama asabthani? Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!“ (Markus 15,34). Jesus hätte auch nicht beten können: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“ (Lukas 23,34) und Er wäre nicht in der Lage gewesen, mit dem Schächer zu sprechen: „Wahrlich, wahrlich, heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Wir hätten auch nie die überwältigenden Worte der Ergebung gehört: „Vater, in Deine Hände befehle ich meinen Geist!“ (V. 46). Auch das letzte Siegeswort am Kreuz hätten wir nicht gekannt: „Es ist vollbracht!“ (Johannes 19,30). Unser Herr und Meister verzichtete auf Erleichterung und Linderung. Er ging nicht den leichteren Weg. Er ging bis zum Äußersten, damit wir vollkommene Erlösung haben. Was für ein unendlich gnädiger Gott!

Die ganze Predigt von Pastor Wolfgang Wegert ist in unserem Predigtarchiv und auf YouTube verfügbar. 

Der tragischste Kuss in der Menschheitsgeschichte

Drei Jahre lang war er Jesus auf Schritt und Tritt gefolgt. Er hatte unzählige Wunder gesehen, Seine außergewöhnlichen Predigten gehört und hautnah die tiefe, liebevolle Gemeinschaft miterlebt. Kaum ein Mensch war so nah dran gewesen wie er. Doch Judas Iskariot war ein großer Heuchler. Und er machte seine Sache gut.

Er war ein Profi darin, sich so glaubwürdig zu verstellen, dass niemand auf den Gedanken kam, dass er den Sohn Gottes verraten würde. Als Jesus am Vorabend der Kreuzigung das Passahfest mit den Jüngern feierte, sagte Er: „Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten! 19 Da fingen sie an, betrübt zu werden und fragten ihn einer nach dem anderen: Doch nicht ich? Und der nächste: Doch nicht ich?“ (Markus 14,18-19; SCL). Keiner ahnte, was Judas im Schilde führte, bis Jesus seine geplante Tat offenbarte und der Verräter das Passahmahl vorzeitig verließ.

Als sie wenig später im Garten Gethsemane wieder aufeinandertrafen, führte Judas eine große Truppe Soldaten an. Der Moment war gekommen. Jesu Leidensweg begann.

Sie kamen mit Fackeln und Lampen, um das Licht der Welt festzunehmen. Sie kamen mit Knüppeln, Stöckern und Schwertern, um den Friedefürst zu verhaften. Sie kamen mit einer Truppe rauer Männer, um den zu ergreifen, der die Kinder segnete, die Sünder liebte und Zöllner veränderte.

Voller Boshaftigkeit trat Judas auf den Messias zu. Vertraut sprach er Ihn mit den Worten: „Rabbi, Rabbi“ an und küsste Ihn zärtlich. Es war der wohl tragischste Kuss in der ganzen Menschheitsgeschichte. Die heuchlerische Show hatte ihren Höhepunkt erreicht. Alle Umstehenden wussten nun, wer derjenige war, den sie verhaften sollten. Und sie führten Ihn ab.

Jesus Christus ging den Weg für uns bis an das Kreuz. Er ging mit Entschlossenheit, um für unsere Sünden zu bezahlen. Wenn Er dieses große Leid erduldete, dann weiß Er auch um unsere Leiden. Er kann sich mit unseren Nöten identifizieren, weil Er sie selbst erlebt hat. Er kennt den Schmerz der Einsamkeit. Er weiß, wie es sich anfühlt, verlassen zu werden – sogar von Seinem eigenen Vater. 

Wie stehen wir zu Jesus? Folgen wir Ihm aus tiefstem Herzen nach oder sind unser Kirchenbesuch, die Ausübung verschiedener Dienste und unser frommes Lächeln womöglich Teil eines heuchlerischen Schauspiels? Mögen wir begreifen, dass es nicht auf unser äußeres Lippenbekenntnis ankommt, sondern darauf, ob Jesus uns kennt. Viele, die ihn süßlich „Herr, Herr“ nennen, wird Er am letzten Tag abweisen. Daher die dringende Aufforderung: Prüfe dich, ob du es ernst meinst!

Die ganze Predigt von Pastor Christian Wegert ist im Arche-Predigtarchiv und auf YouTube verfügbar.

Tägliche Andacht mit Pastor Wolfgang Wegert

Die Medien verbreiten Tag für Tag traurige Nachrichten. Wie sehr sehnen wir uns doch nach der guten Nachricht der Bibel! In seinem Andachtsbuch „Leben aus Gottes Wort“ möchte Pastor Wolfgang Wegert die lebendige Hoffnung in Jesus Christus weitergeben.

Ab heute (14.04.2020) finden Sie montags bis freitags eine ermutigende Lesung von Pastor Wegert auf dem YouTube-Kanal der Arche. Erleben Sie, wie die Bibel ganz persönlich in Ihr Leben spricht. Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich.

Trotz Depressionen Freude in Gott?

Inmitten von Depressionen fühlen sich die Betroffenen wie in der Dunkelheit gefangen. Die bloße Existenz auf der Erde raubt ihnen alle Kraft. Insbesondere in dieser Zeit der Isolation ist die Gefahr groß, dass Menschen aus Angst und Einsamkeit in eine depressive Phase geraten.

Diese Tage sind ungewiss. Nicht nur das Virus macht der Welt zu schaffen, sondern mit ihm auch die wirtschaftliche Situation. Viele Firmen bangen um ihre Existenz. Menschen gehen in Kurzarbeit oder verlieren womöglich ihren Job. Andere wurden positiv auf COVID-19 getestet. Vielleicht stellen Sie sich ganz persönlich die Frage: Wie wird es weitergehen?

Aber Depressionen werden nicht nur durch schwierige Umstände ausgelöst. Es gibt viele Faktoren im Leben eines Menschen, die ihn in diese psychische Dunkelheit stürzen können. Sind die Depressionen einmal da, überschatten sie das ganze Leben. Wie ist es da noch möglich, Freude in Gott zu empfinden? Und was können Angehörige tun?

Im Rahmen der vergangenen Evangelium21-/Ecksteinkonferenz 2019 führten wir ein Interview mit John Piper. Der U.S.-amerikanische Theologe gab ermutigende Antworten zu diesem wichtigen Thema und teilte seine persönlichen Erfahrungen.

Der Kern des christlichen Glaubens

Nächstenliebe wird in der Gesellschaft großgeschrieben. Obwohl nur noch wenige Menschen wirklich Interesse am christlichen Glauben zeigen, ist zumindest dieses Thema präsent. Dabei ist vielen klar: Nächstenliebe hat etwas mit Kirche zu tun. Tatsächlich sind es oft Christen und christliche Werke, die sich für notleidende Menschen einsetzen – und das hat auch einen Grund. Aber muss ich Christ sein, um Nächstenliebe zu üben? Muss ich die Bibel lesen und regelmäßig einen Gottesdienst besuchen, um Flüchtlingen zu helfen, Corona-Patienten beizustehen und Blut zu spenden? Nein.

Nächstenliebe ist wichtig. Sehr wichtig. Aber sie ist nicht der Kern des christlichen Glaubens. Christsein bedeutet nicht in erster Linie, gute Taten zu tun, sondern Gott zu lieben.

Darum heißt es als Erstes: „…du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!‘ Dies ist das erste Gebot“ (Markus 12,30). Diese Liebe zu Jesus kommt als Erstes und erst dann heißt es: „Und das zweite ist ihm vergleichbar, nämlich dies: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!‘“ (Markus 12,31).

Damit wird klar: Christliche Nächstenliebe ist eine Folge der Liebesbeziehung zu Gott. Wenn wir Ihn lieben, dann fließt daraus ganz natürlich auch die Liebe zu den Notleidenden. Aber alles beginnt mit unserer Hingabe zu Ihm. Denn vor Gott gilt nur das, was aus Liebe zu Ihm getan wurde. Selbst wenn wir unseren Mitmenschen das Allerbeste tun, aber Gott hassen und Ihn verwerfen, ist Nächstenliebe in Gottes Augen wertlos.

Hören Sie die ganze Predigt von Pastor Wolfgang Wegert: „Unberechenbare Liebe“ oder lesen Sie die Abschrift. Sollten Sie den Live-Gottesdienst am Sonntag verpasst haben, können Sie das Video hier anschauen.

Jesus kommt wieder!

„Es ist Sonntag Nummer zwei, wo ihr fehlt! Hier in der Halle ist es wieder leer“, leitete Pastor Christian Wegert seine Predigt am vergangenen Wochenende ein. Der zweite Gottesdienst der Arche, der nur online verfolgt werden konnte. Ungewohnte Stille im Gemeindesaal. Keine fröhlichen Gespräche im Foyer. Auch die lange Schlange vor der Essensausgabe und der Kaffeeduft im Café blieben aus. Doch inmitten der schwierigen Umstände verlor die Predigt ihre Lebendigkeit nicht. Im Gegenteil. 

Leidenschaftlich setzte Pastor Wegert seine Auslegung der Endzeitrede Jesu aus dem Markusevangelium fort: „Trost in Krisenzeiten“. Was schenkt uns Trost in dieser Zeit? Wie können wir hoffnungsvoll in den Tag gehen, wenn bereits ein Schritt in den Supermarkt Weltuntergangsstimmung verbreitet. Kassierer versteckt hinter Schutzwänden, Security-Teams vor den Eingängen: „Immer nur einer zurzeit! Keine Paare, keine Kinder!“. Innerhalb von wenigen Tagen und Wochen hat sich unsere Welt komplett verändert. Das Leben, das wir kannten, gibt es nicht mehr. Und niemand weiß, wie lang die Zeit der Isolation anhalten wird. Niemand, bis auf einer – Gott. 

Seine Allwissenheit darf uns – insbesondere in Zeiten der Angst und Ungewissheit – trösten. Er ist nicht überrascht, Ihm entgleitet nichts. Kein Krieg, keine Seuche, keine Naturkatastrophe dieser Erde kann Ihn erschüttern. 

Gott ist nicht nur allwissend, sondern Er ist es auch, der all dem Leid auf der Welt ein Ende bereiten wird.  Als Christen leben wir in der Erwartung Seiner Rückkehr. Wir wissen nicht, wann es so weit sein wird, aber wir wissen: Jesus wird kommen! Und wenn Er kommt, wird Gott eingreifen und in Ordnung bringen, was durch die Sünde in Unordnung geraten ist: „Dann wird man den Sohn des Menschen in den Wolken kommen sehen mit großer Kraft und Herrlichkeit“ (Markus 13,26).

Deshalb dürfen wir uns freuen – auch in dieser Zeit! Wir sind geborgen in der mächtigen Hand des lebendigen Gottes. Vertrauen Sie Ihm! 

Die Predigt von Christian Wegert ist im Online-Archiv, in iTunes und auf Youtube verfügbar. 

Erschreckt nicht!

So etwas hat es in der 73-jährigen Geschichte der Arche-Gemeinde noch nie gegeben. Aufgrund der Corona-Krise musste ich am Sonntag (15.03.2020) vor einem leeren Saal predigen. Die Gemeinde war zuhause geblieben und verfolgte von dort aus per Livestream den Gottesdienst. Bewegend war zusätzlich noch, dass wir mit unserer Predigtserie über das Markusevangelium gerade zu Kapitel 13 gekommen waren – der Endzeitrede Jesu auf dem Ölberg. Ja, in der Tat fühlte sich alles irgendwie wie Endzeit an. Diese Rede hielt Jesus jedoch nicht, um Spekulationen über den Zeitpunkt seiner Wiederkunft zu befriedigen, sondern um seinen Nachfolgern in Zeiten der Bedrängnis seelsorgerisch zur Seite zu stehen. Hier noch mal die fünf Anwendungspunkte der Predigt

Insgesamt und damit als Erstes lautet die Botschaft der Endzeitrede: Jesus kommt wieder! Welch ein Trost in Zeiten der Not. Zweitens gibt Er uns eine Warnung: Lasst euch nicht verführen. Welch ein bewahrender Hinweis in Zeiten der Verwirrung! Drittens schenkt uns Jesus eine große Klarheit: Erschreckt nicht! Denn alles, was geschieht, hängt mit den souveränen Absichten Gottes zusammen. Es muss ja so geschehen! Viertens zeigt uns der Herr Gefahren von außen und innen: Habt Acht auf euch! Der Druck auf Christen wird in der letzten Zeit enorm zunehmen und führt sogar innerhalb der Familie zu Verfolgung. Darum seid wachsam! Und fünftens ein Gebot: Harrt aus bis zum Ende! Dabei sind wir nicht auf uns selbst gestellt, sondern die bewahrende Kraft unseres Herrn Jesus Christus wird die Wiedergeborenen durch die Stürme der Zeit hindurch bis nach Hause bringen (Judas 1,24-25)

Lasst uns diese Punkte beachten, dann erdrückt uns die Katastrophe nicht. Sondern wir beten mit dem Psalmisten: „Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich! In Gott will rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht“ (Psalm 56,4-5)

Die Predigt kann hier nachgehört werden

Pastor Christian Wegert

Aktuelle Informationen zu Arche-Veranstaltungen

Die „Corona-Lage“ ändert sich ständig. Gestern Nachmittag hat die Stadt Hamburg weitere Anordnungen für ihr Stadtgebiet getroffen. Diese befolgen wir, indem wir nun auch alle Veranstaltungen außerhalb des sonntäglichen Gottesdienstes vorerst absagen. Dazu gehören z.B. die Hauskreisleiterschulung sowie der Glaubensgrund- und Mitgliedskurs. Die Jugend-, Royal Rangers- und Minitreffs wurden zuvor schon vorübergehend eingestellt.

Bitte machen Sie die Liveübertragung unserer sonntäglichen Gottesdienste auf unserem Youtube-Kanal bekannt. Die Übertragung beginnt jeweils um 10:00 Uhr.

Der Jugendabend Lightnight wird samstags um 19:00 Uhr übertragen. Der Zugang dazu erfolgt über arche-jugend.de.

Als Gemeinde wollen wir für die Situation auf der Welt beten und vertrauen, dass Gott sich durch dieses Chaos verherrlichen wird.

Bei weiteren Fragen, Gebetsanliegen und Seelsorgebedarf können Sie uns montags bis freitags von 09:00 – 12:30 Uhr und 13:15 – 17:00 Uhr im Arche-Büro erreichen:

Tel.: 040 / 54 70 50
E-Mail: info@arche-gemeinde.de

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und Bewahrung!