Archiv für den Autor: Christian Wegert

Gesegnete ECKSTEIN-Konferenz

Leben aus Gottes Wort

Insgesamt etwa 1300 Besucher aus dem In- und Ausland kamen zur diesjährigen ECKSTEIN-Konferenz nach Hamburg. Unter ihnen waren Freunde der Arche, Fernsehzuschauer, Pastoren und geistliche Mitarbeiter aus Österreich, aus der Schweiz, aus Russland, aus der Ukraine, aus Dänemark, Finnland und aus vielen Gebieten Deutschlands. Durch die Predigten und Seminare wurde das Vertrauen der Teilnehmer in die Bibel als das irrtumslose, vollkommene Wort Gottes gestärkt, was große Freude in die Herzen aller brachte.

 

Die Bibel ist genug – also predige sie

Der Gastsprecher Dr. Conrad Mbewe aus Lusaka/Sambia ist leitender Pastor der „Kabwata Baptist Church“. Durch die lebendig-dynamischen Predigten, die er eng am Wort Gottes entlang hielt, wurde eine neue Wertschätzung und Liebe zur Bibel geweckt. Pastor Mbewe sprach insgesamt über den 2. Timotheus-Brief 3, 14-17 und 4, 1-8, und er erinnerte daran, dass dort die letzten Worte des Apostels Paulus vor seinem Heimgang zu lesen sind. Daher hatten sie eine ganz besondere Bedeutung für seinen Nachfolger, den jungen Pastor Timotheus. Die Botschaft des Apostels lässt sich in etwa so zusammenfassen: „Timotheus! Die Bibel ist genug. Also predige sie!“

Warum die Heilige Schrift ausreicht und der junge Bruder nicht Kunstgriffe und aufsehenerregende Effekte für seinen Dienst benötigte, machte der Apostel in 2. Timotheus 3, 15 klar: „Weil du von Kindheit an die heiligen Schriften kennst, welche die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.“ Die Bibel allein hat die Kraft zu retten und reicht für alle Fragen des Heils und des Glaubens vollkommen aus!

 

Göttlich inspiriert

Pastor Conrad Mbewe wies auch darauf hin, dass wir in einer Zeit leben, in der die Heilige Schrift von allen Seiten angegriffen wird. Nicht nur die Gesellschaft will das Wort Gottes verdrängen, sondern auch immer mehr Bibelschulen stellen es infrage. Man meint, die Bibel enthalte wohl Gottes Wort, aber sie sei nicht vollumfänglich Gottes Wort. In der Folge leiden immer mehr Christen und Gemeinden darunter, dass ihnen ihr Vertrauen in die Heilige Schrift geraubt und die Bibel an den Rand gedrängt wird.

Doch die Bibel ist das lebendige Wort Gottes! Denn Paulus betont in seinem allerletzten Schreiben weiter: „Alle Schrift von Gott eingegeben (gottgehaucht) ist nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet (2. Timotheus 3,16). Das Wort Gottes ist von Gott ausgehaucht, es kommt aus Seinem eigenen Mund und ist deshalb voll inspiriert. Es ist nicht Menschen-, sondern wahres und vollkommenes Gotteswort. Dies bezieht sich nicht nur auf gewisse Teile der Bibel, sondern auf jedes Wort, denn es heißt ja: „Alle Schrift“ ist von Gott eingegeben.

Die Bibel – ein Wellness-Programm für die Seele

Auch die Arche-Pastoren stellten die Heilige Schrift in ihren Predigten und Seminaren in den Mittelpunkt. Pastor Wolfgang Wegert sprach zum Thema: „Wie Gottes Wort ein erfülltes Leben schenkt“. Er führte den Zuhörern lebendig vor Augen, dass derjenige, der aus der Bibel lebt, Segen und Wohlbefinden – insbesondere für den inneren Menschen – erfährt. Gottes Wort sagt: „Die Befehle des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz. Die Gebote des HERRN sind lauter und erleuchten die Augen(Psalm 19,9). Die Bibel ist somit ein „Wellness-Programm für die Seele“.

 

Liebe – nicht Zwang

Pastor Christian Wegert sprach unter anderem über Psalm 119. Dort heißt es: „Wie habe ich dein Gesetz so lieb!“ (V. 97). Der Psalmist hatte eine tiefe Zuneigung zum Wort Gottes. Er fühlte sich zu ihm hingezogen. Diese Gefühlslage war nicht Ergebnis eines Zwangs – nach dem Motto: ‚Du musst die Bibel lesen!‘ –, sondern sie war Ergebnis seiner Liebe. Der Schreiber hatte nämlich etwas im Wort Gottes gefunden, das ihn so empfinden ließ. Er fühlte sich hingezogen, weil er bemerkte, dass wahres Glück und echte Zufriedenheit allein bei Gott und in Seinem Wort zu finden sind. In dieser Botschaft rief Christian Wegert die Zuhörer auf, diese Liebe zum Wort in den Herzen zu fördern.

 

ECKSTEIN-Seminare: Die Bibel im täglichen Leben

Neben den Hauptgottesdiensten gab es vertiefende Seminare zum Thema. Pastor Frank Huck sprach über „Die Bibel im Lobpreis“, Pastor Markus Kniesel über „Die Bibel in der Seelsorge“ und Björn Gödderz über „Die Bibel in der Familie“. Alle Vorträge können im Internet kostenlos heruntergeladen werden.

 

Viel mitgenommen

Alles in allem danken wir unserem Herrn von ganzem Herzen für eine außerordentlich gesegnete ECKSTEIN-Konferenz. Auch die Pastoren und Leiter der Arche-Partnergemeinden aus der Ukraine und Russland waren tief bewegt und sind ganz neu für ihren Dienst ermutigt worden. Ein junger Bruder sagte: „Die Konferenz hat mich gestärkt. Sie gibt mir Kraft, weil ich viel mitnehmen kann.“

 

Leben aus Gottes Wort – Eckstein 2018

Das Thema der diesjährigen Arche Ecksteinkonferenz (vom 28. bis 30. September 2018) lautet „Leben aus Gottes Wort“. Es geht um die Frage, welche Rolle die Bibel in unserem täglichen Leben wirklich spielt. Gibt sie uns hier und da gute Tipps für den Alltag, oder prägt sie nachhaltig unser Leben? Lenkt sie unsere Gedanken, formt sie unsere Wünsche und bestimmt sie unsere Hoffnungen? Wie kann ich die Bibel richtig verstehen und auslegen? Welche Wesensmerkmale hat sie? Diese Fragen sind von größter Bedeutung, denn sich mit der Bibel zu sättigen und täglich aus ihr zu leben, bedeutet Kraft, Substanz und geistliche Gesundheit.

Der Hauptsprecher wird Conrad Mbewe sein. Er ist Pastor der Kabwata Baptist Church in Lusaka, Sambia. Seine Gemeinde leitet zurzeit die Gründung von mehr als zwanzig neuer Gemeinden in Afrika – und das besonders in Gegenden, in denen das Evangelium noch nicht verbreitet ist.  Wegen seines hingegebenen, exzellenten Predigtdienstes wird er weithin der „Spurgeon Afrikas“ genannt. Er hat eine einzigartige Gabe, das Wort Gottes klar, frisch und lebensnah zu verkündigen.

Aber auch die Pastoren der Arche werden zu dem oben genannten Thema sprechen. Zum Beispiel die „Bibel in der Seelsorge“, „Lobpreis aus Gottes Wort“ oder „die Bibel in der Familie“. Eine besondere Veranstaltung wird es für die Frauen auf der Konferenz geben. Denn Pastor C. Mbewe bringt auch seine Frau Felistas mit, die zum Thema ein Frauenseminar halten wird. Ein Kinderprogramm wird ebenfalls angeboten.

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ecksteinkonferenz.de

Herzlich willkommen!

Auch für das Jahr 2018 gilt: Fürchte dich nicht!

Die Missionsreisen des Apostels Paulus waren sehr kräftezehrend. In Philippi wurde er brutal geschlagen und ins Gefängnis geworfen. Aus Thessalonich musste er in der Nacht vor einer aufgebrachten Menschenmenge fliehen. In Beröa wiegelten die Feinde des Evangeliums Teile der Bevölkerung gegen ihn auf. Und wieder musste er die Stadt verlassen. In Athen wurde er zwar nicht körperlich angegriffen, aber in seinem Inneren. Als er nämlich die vielen Götzen in der Stadt sah, ergrimmte sein Geist. Die Rede, die er dann auf dem Areopag hielt, erzeugte bei seinen Zuhörern Spott und Hohn.
Und dann kam Paulus nach Korinth. Die Anstrengungen der Missionsreise mit allen physischen und geistlichen Angriffen waren nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Wie er sich damals fühlte, drückte er später in einem Brief an die Korinther so aus: „Ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch“ (1. Korinther 2,3).
So kann es auch uns heute im Dienst für das Evangelium gehen. Wir verkündigen Jesus Christus als den Gekreuzigten und werden dafür geschmäht, verlacht und verspottet. Vielleicht erlebst du das in deiner eigenen Familie oder auf dem Arbeitsplatz. Auch im Gemeindeleben sind Rückschläge nicht selten, und manchmal sind wir entmutigt.

Fürchte dich nicht
Aber unser Herr hatte seinen Diener Paulus nicht vergessen. In einer Nachtvision sprach Er zu ihm: „Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!“ (Apostelgeschichte 18,9).
Dieses „Fürchte dich nicht“ gilt nicht nur dem großen Apostel, sondern jedem Kind Gottes. Denn diesen Zuspruch finden wir oft in der Bibel. Zu Abraham sagte der Herr: „Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn!“ (1. Mose 15,1).
Als Hagar mit ihrem Sohn in die Wüste getrieben worden war und sie keine Hoffnung mehr für ihr Leben hatte, sagte der Herr ebenfalls zu ihr: „Fürchte dich nicht!“ (1. Mose 21,17). Und als Josua der Nachfolger von Mose werden sollte und er aufgrund der großen Aufgabe und Verantwortung zitterte, sprach Gott zu ihm: „Fürchte dich nicht und erschrick nicht!“ (5. Mose 31,8). Auch als die Jünger in Seenot waren, kam der Herr Jesus zu ihnen über das Wasser und sagte: „Fürchtet euch nicht“ (Matthäus 14,27). Und am Ostermorgen hörten die Frauen am leeren Grab Jesu die Worte des Engels: „Fürchtet euch nicht!“ (Matthäus 28,5). Zu Beginn dieses neuen Jahres ruft der Herr auch dir ganz persönlich diese Mut machenden Worte zu. Denn Er kennt dich und deine Sorgen und will dich gerne trösten, so wie Er es mit dem niedergeschlagenen und erschöpften Paulus in Korinth tat.

1. Denn ich bin mit dir!
Aber warum sollte Paulus sich nicht fürchten? Der Herr nannte ihm drei Gründe. Zuerst sagte Er: „Fürchte dich nicht, … denn ich bin mit dir“ (Apostelgeschichte 18,10). Was gibt es für einen größeren Zuspruch als die Zusage, dass der Herr selbst mit uns ist! So hat Er es uns ja auch verheißen, als Er sagte: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage!“ (Matthäus 28,20). Wenn der Herr mit uns ist, dann ist Er nicht fern, sondern uns ganz nahe. Er sagt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein. Wenn du durchs Wasser gehst, so will ich bei dir sein“ (Jesaja 43,1-2).

2. Niemand soll dir schaden
Und weiter sagte der Herr zu Paulus: „Fürchte dich nicht, … niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden“ (Apostelgeschichte 18,10). Das erinnert mich an Schulkinder, die sich oft einen großen Bruder wünschen. Durch ihn fühlen sie sich vor bösen Kameraden sicher, weil sie ja einen starken Jungen zur Hilfe rufen können. Wenn dieser dann kommt, ermahnt er die Angreifer, dass sie sich unterstehen sollen, seinem Geschwisterkind zu schaden. Als Kinder Gottes haben wir weit mehr als einen irdischen „großen Bruder“ – nämlich den ewigen und allmächtigen Vater im Himmel. Auf Ihn dürfen wir uns berufen, denn Er sagt: „Niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden!“ Er ist unser Schutz und unsere Hilfe, darum brauchen wir uns nicht zu fürchten!

3. Ein großes Volk in dieser Stadt!
Aber diese beiden wunderbaren Zusprüche sind noch nicht alles. Unser Herr legte zur Ermutigung für Seinen Diener Paulus noch eine Zusage obendrauf: „Fürchte dich nicht, … denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt!“ (V. 10). Das muss dem Apostel gutgetan haben. Im Moment war von dem großen Volk in Korinth ja noch nicht viel zu sehen. Als er dort ankam, gab es so gut wie keine Christen. Doch nach und nach bekehrten sich Menschen, und es sollten immer und immer mehr werden. Sollte dies geschehen, weil Paulus so clever evangelisierte oder so eloquent predigte? Nein, es sollte geschehen, weil Gott selbst sich in Korinth Menschen zur Rettung erwählt hatte. Für den Herrn war das große Volk Gottes in Korinth schon beschlossene Sache, denn Er sagte: „Ich habe ein großes Volk in dieser Stadt!“ Deswegen konnte Paulus voller Zuversicht den Dienst am Evangelium fortsetzen, denn der Herr hatte bereits dort Menschen das ewige Leben verordnet (Apostelgeschichte 13,48).
An dieser Zusage Gottes wollen wir im neuen Jahr festhalten. Wir brauchen uns nicht zu fürchten, denn der Herr ist mit uns, Er ist unser Schutz, und Er hat ein großes Volk in den Städten und Ländern dieser Welt – und gewiss auch in deiner Familie. Deswegen setzen wir voller Zuversicht und Vertrauen die Arbeit fort und wollen reden und nicht schweigen.

Christian Wegert

 

Dieser Artikel ist in der Jannuar Ausgabe 2018 der Taube (kann <hier> kostenlos bestellt werden), dem monatlichen Nachrichtenblatt der Arche, erschienen.

 

Das Arche Pastoren Kolleg 2018

Das Arche Pastoren Kolleg ist eine Einrichtung, die junge Männer auf einen pastoralen Dienst vorbereiten und Pastoren in ihrer Arbeit stärken möchte. Dadurch wollen wir unser Anliegen fördern, Evangeliumszentrierte Gemeinden zu gründen und bestehende zu unterstützen.

Die Vorlesungsmodule sind biblisch und theologisch fundiert. Ziel ist es, Pastoren auszubilden, die das Evangelium von unserem Herrn Jesus Christus leben und lehren.
Begleitend werden Treffen für die Ehefrauen angeboten, bei denen sie ermutigt und gestärkt werden sollen, ihre Rolle als Gehilfin ihres Ehemannes mit Freude zu leben.
Die Studenten sind Männer, die einen Ruf Gottes auf ihrem Leben verspüren. Dieser innere Ruf soll während des Studiums evaluiert und durch das Zeugnis der Leiterschaft bestätigt werden. Alle Studenten stimmen dem Glaubensbekenntnis der Arche zu (vgl.www.arche-gemeinde.de) und wissen sich den Lehren des Gnadenevangeliums tief verbunden.
Männer, die bereits Älteste und Pastoren sind, sowie solche, die ein inneres Drängen zum vollzeitlichen Dienst verspüren, laden wir herzlich ein, sich bei uns zu melden. Gerne sprechen wir mit Euch, ob das Arche Pastoren Kolleg der Weg Gottes für Euer Leben sein könnte.

Ansprechpartner: Markus Kniesel
pastorenkolleg@arche-gemeinde.de

Vorlesungsmodule 2018

Altes Testament – Teil 3, Psalmen und Sprüche
26.–29. Januar
mit Pastor Dr. Iain Duguid,
Prof. am Westminster Theolog. Seminar

Systematische Theologie – Teil 4
18.–21. Mai
mit Pastor Jeff Purswell,
Pastors College Sovereign Grace Churches

Abschluss für die Absolventen des ersten Studiendurchgang
mit Urkundenverleihung

Start eines neuen Studiendurchgangs

Systematische Theologie – Teil 1
16.–19. November
mit Pastor Markus Kniesel,
Arche Gemeinde 

Seminare auf der Ecksteinkonferenz

Die Gemeinde soll für die Wahrheit Gottes einstehen (1. Tim. 3,15). Wie dies in den verschiedenen Arbeitsbereichen einer Ortsgemeinde und im Leben eines jeden Christen praktisch aussehen kann, ist Thema der Seminare auf der Ecksteinkonferenz 2017.

Andy Mertin spricht über „Jugendarbeit in der Gemeinde“, Markus Kniesel über „Für- und Seelsorge in Kleingruppen“. Björn Gödderz widmet sich dem Thema „Die Gemeinde und ihre Familien “ und Frank Huck „Die Gemeinde und Mission“. Bob Kauflin spricht über „Lobpreis und seine pastorale Verantwortung“, sowie zum Thema „Gemeinsam Gott anbeten“. Zwei Seminare werden speziell für Frauen angeboten. Stephanie Gödderz spricht zum Thema „Ob Mann oder Frau ist nicht egal“ und Verena Greta Wegert bietet aufbauend dazu einen Workshop für Frauen an. Herzlich willkommen!

Die Ecksteinkonferenz 2017 findet vom 26. bis 29. Oktober in der Arche Gemeinde statt. Weitere Informationen und Registrierung auf der Webseite der Konferenz.

 

Mit Kindern auf der Ecksteinkonferenz

Auf der Ecksteinkonferenz 2017 gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Programm speziell für Kinder. Alle Kinder im Alter von 3 bis 13 Jahren sind dazu herzlich willkommen! Wir bitten Eltern, die von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, ihre Kinder unter www.ecksteinkonferenz.de anzumelden. Wir freuen uns auf Euch!

Die Ecksteinkonferenz 2017 findet vom 26. bis 29. Oktober in der Arche Gemeinde statt. Weitere Informationen auf der Webseite der Konferenz.

Bob Kauflin auf der Ecksteinkonferenz

Bob Kauflin ist einer der Hauptsprecher auf der Ecksteinkonferenz 2017. Er ist Leiter von Sovereign Grace Music, die seit mehr als 30 Jahren Chorusse veröffentlichen, die Jesus Christus in den Mittelpunkt stellen. Ein besonderes Anliegen von Sovereign Grace Music ist es, Ortsgemeinden in der Musik- und Lobpreisarbeit zu unterstützen. Bob wendet sich in seiner Arbeit besonders an Lobpreisleiter und alle, die sich mit Anbetung und Musik befassen. Viele Chorusse sind auch auf Deutsch verfügbar und von der Arche Gemeinde teilweise auf den CD-Produktionen „Sprich, o Herr„,  „Vor Beginn der Welt geliebt“ und „Starker, starker Retter“ veröffentlicht.
Wir freuen uns auf Bob Kauflin, der auf der Konferenz nicht nur Musiker sondern jeden Christen ermutigen wird, ein Leben der Anbetung zu führen.

Die Ecksteinkonferenz 2017 findet vom 26.-29.10.2017 in der Arche Gemeinde statt. Weitere Informationen auf der Webseite der Konferenz.

Wolfgang Wegert in Bern

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Evangelium für unser Land“ spricht Pastor Wolfgang Wegert am Sonntag, den 17.09.2017 in Bern (Schweiz). Eine Gruppe von Sängern und Musikern aus der Arche wird mit dabei sein und Lieder zur Ehre Gottes singen. Es besteht auch die Möglichkeit sich am Arche Stand über die Gemeinde- und Missionsarbeit zu informieren. Wir freuen uns auf viele Missionsfreunde und Fernsehzuschauer. Bringt gerne auch Freunde, Nachbarn und Bekannte mit. Jeder ist herzlich willkommen!

Der Gottesdienst beginnt
am 17.09. um 15:30 Uhr im

Eventforum Bern
Fabrikstraße 12
3012 Bern

Eckstein-Konferenz 2017 – Anmeldungen ab sofort möglich

Gott hat bestimmt, dass die Gemeinde wie ein Pfeiler und Bollwerk für die Wahrheit einstehen soll (1.Timotheus 3,15). Diese Wahrheit ist Jesus Christus und Sein Evangelium, weshalb Er sagt: „Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge.“ (Johannes 18,37)

Wie aber kann die Gemeinde in Zeiten der Beliebigkeit die Wahrheit Gottes wie ein Pfeiler stützen und wie ein Bollwerk verteidigen? Welche Kennzeichen muss sie haben, um diesem Auftrag gerecht zu werden? Und wie kann das persönliche Leben eines Christen eine tragende und bewahrende Funktion für das Evangelium haben? Dies ist Thema der internationalen Arche Eckstein Konferenz 2017 vom 26.-29. Oktober 2017 in Hamburg.

Sprecher sind C.J. Mahaney, Jeff Purswell und Bob Kauflin (alle USA), sowie das sechsköpfige Pastorenteam der Arche. Herzlich willkommen!

Hier geht es zu der Konferenzseite mit dem Anmeldeformular: www.ecksteinkonferenz.de

„Blicket zu mir, all ihr Enden der Erde“

Ende Februar feierte die Arche zum dritten Mal einen „Internationalen Gottesdienst“. Einige Wochen lang fuhren die Hamburger U- und S-Bahnen mit großen Plakaten durch die Stadt, um zu dieser besonderen Veranstaltung einzuladen. Viele Flyer wurden verteilt und Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mitgebracht. Es war ein großartiges Fest zur Ehre Gottes, zu dem insgesamt etwa 1100 Menschen aus über 50 Nationen zusammenkamen. Gemeinsam lobten wir Gott im Gesang und hörten Liedbeiträge in verschiedenen Landessprachen. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es ein internationales Buffet, das die Christen der Arche aus aller Herren Länder ehrenamtlich zusammengestellt hatten.
Im Mittelpunkt aber stand die Predigt aus Jesaja 45,22: „Blicket zu mir, so werdet ihr gerettet, all ihr Enden der Erde; denn ich bin Gott und keiner sonst!“. Dieser kurze Satz beinhaltet eine gewaltige Botschaft. Sie ist rettend (so werdet ihr gerettet), sie ist einfach (ein Blick genügt) und sie ist einzigartig (ich bin Gott und keiner sonst). Diese evangelistische Predigt kann hier gehört werden.